So funktioniert's
Das Werkzeug schätzt relative—nicht gemessene—Tiefe, entfernt einzelne Tiefenflecken mit einem 5 × 5-Medianfilter, verkleinert nur das Lichtanalysefeld auf höchstens 256 Pixel an der langen Seite und glättet dieses Feld stark, bevor breite Oberflächenrichtungen abgeleitet werden. Ein fester simulierter Hauptlichtanteil von links unten legt zurückhaltendes warmes Licht auf zugewandte Bereiche und einen kühleren Ton auf abgewandte Bereiche in linearer RGB-Darstellung; die Intensität skaliert diese numerische Lichtänderung. In der Arbeitsgröße verändert jedes Ausgabepixel das Quell-RGB nur an derselben Koordinate: Kein Pixel von Gesicht, Auge, Arm, Körper, Text, Objekt oder Hintergrund wird verschoben, anderswohin kopiert, räumlich neu abgetastet, aufgefüllt oder generativ neu gezeichnet. Der Bildausschnitt bleibt fest, das Alpha des Arbeitsbildes bleibt bytegenau und das Ergebnis ist eine verlustfreie PNG. Das Werkzeug rekonstruiert keine reale Szenengeometrie, ersetzt keine vorhandene Beleuchtung und erzeugt keine neuen Schlagschatten, kein Kantenlicht, keine Reflexionen und keine verborgenen Flächen. Größere Uploads können zuerst proportional verkleinert werden: Das kostenlose Standardlimit beträgt 800 Pixel an der langen Seite; der Tiefendienst verwendet für verbleibende größere Eingaben standardmäßig 2048 Pixel. Flache oder falsche Tiefe, Glas, Spiegel, Reflexionen, Rauch, feines Haar oder Laub und starkes vorhandenes Richtungslicht können den Ton auf die falsche Fläche legen oder die simulierte Richtung dem Foto widersprechen lassen; eine geringere Intensität hilft, kann aber das Quelllicht nicht korrigieren.

























