So funktioniert's
Atmospheric Depth Fog schätzt relative Entfernungen, normalisiert dieses Tiefenfeld und entfernt mit einem 3 × 3-Medianfilter vereinzelte Tiefenartefakte. Weiter entfernte Pixel erhalten in linearem RGB-Licht eine atmosphärische Streuung nach Beer–Lambert in Richtung einer dezenten, aus dem Quellbild abgeleiteten Luftlichtfarbe, deren Farbsättigung in Richtung Neutral begrenzt ist; der nächstgelegene Tiefenbereich bleibt exakt wie im Quellbild. Die Intensität verändert die tatsächliche optische Dichte, statt einen fertigen Effekt per Überblendung einzumischen. In der Arbeitsauflösung kombiniert jedes Ausgabepixel ausschließlich das Quell-RGB an derselben Koordinate mit der globalen Luftlichtfarbe: Der Renderer verschiebt, kopiert, räumlich resampelt, übermalt oder regeneriert keine Bildinhalte. Gesichter, Arme, Objekte, Bildausschnitt und Arbeits-Alphakanal bleiben daher ausgerichtet; der Alphakanal bleibt bytegenau. Größere Uploads können vor der Tiefenanalyse proportional verkleinert werden: Das Standardlimit des kostenlosen Tarifs beträgt 800 Pixel an der langen Seite, für verbleibende größere Eingaben verwendet der Tiefendienst standardmäßig 2048 Pixel an der langen Seite. Das Ergebnis wird als verlustfreies PNG ausgegeben.

























