So funktioniert's
Lenticular Depth Print erzeugt aus serverseitig geschätzter relativer Tiefe und einer semantischen Vordergrundmaske eine statische, verlustfreie Simulation mit zwei Ansichten. Ein 3 × 3-Medianfilter entfernt vereinzelte Tiefenflecken; danach werden jedes vom Modell erkannte Motivpixel und eine schmale Überlaufschutzgrenze an die Quellkoordinate gebunden. Nur der vom Modell freigegebene deckende Hintergrund darf sich bewegen. Die beiden Ansichten wechseln sich in exakt 1 Pixel breiten vertikalen Spalten ab; jede Ansicht wird bilinear aus einer einzigen kohärenten Voll-RGB-Koordinate abgetastet. Die Intensität skaliert die tatsächliche Geometrie mit zwei Ansichten über die Verschiebung je Ansicht statt über eine Deckkraftüberblendung fertiger Szenen; der Weg bei voller Stärke ist auf den kleineren Wert von 1% der kurzen Seite oder 10 Pixeln begrenzt. Die Verschiebung klingt am Bildrand auf null ab, und Abtastungen werden verworfen, wenn sie einen Tiefensprung, eine geschützte Motivgrenze oder Transparenz überschreiten. Das Alpha des Arbeitsframes bleibt bytegenau, und das Ergebnis ist eine verlustfreie PNG-Datei. Dies ist ein einzelnes flaches, verschachteltes Bild, keine Animation und kein druckfertiges Lentikular-Master.

























