So funktioniert's
Crystal Refraction schätzt relative – nicht gemessene – Tiefe und eine semantische Vordergrundmaske, entfernt mit einem 3 × 3-Medianfilter vereinzelte Tiefenartefakte und fixiert jedes vom Modell erkannte Motivpixel samt einem schmalen Überlaufschutz an seiner RGB-Koordinate im Quellbild. Nur der verbleibende undurchsichtige Hintergrund wird durch deterministische Dreiecksfacetten bilinear abgetastet. Die Intensität skaliert die tatsächliche Verschiebung, die auf den kleineren Wert aus 0,4 % der kurzen Seite und 8 Pixeln begrenzt ist; an Bildrahmen, Motiv- und Transparenzgrenzen klingt sie auf null ab. Die Hauptbrechung tastet jeweils eine zusammenhängende Voll-RGB-Koordinate ab; nur Facettennähte erhalten eine spektrale Streuung von bis zu 0,35 Pixeln. Dezente konvexe Facettenbeleuchtung und quellbildrelative Kanalgrenzen verhindern neues Schwarz- oder Weiß-Clipping. Der Alphakanal des Arbeitsbilds bleibt bytegenau, das Ergebnis ist ein verlustfreies PNG. Größere Uploads können zunächst proportional verkleinert werden: Das Standardlimit des kostenlosen Tarifs beträgt 800 Pixel an der langen Seite, für verbleibende größere Eingaben verwendet der Tiefendienst standardmäßig 2048 Pixel an der langen Seite.

























